Der Beruf Meister oder Meisterin der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs- und
Sanitärtechnik wurde in der ehemaligen DDR ausgebildet und ausgeübt .
Vergleichbar ist er mit dem Beruf Installateur- und Heizungsbauermeister
bzw. Installateurin- und Heizungsbauermeisterin. Sie legen die
Fertigungsabläufe fest, koordinieren diese und teilen den Fach- und
Hilfskräften die Arbeiten zu. Dabei handelt es sich um den Zusammenbau, die
Installation und die Wartung von Zentralheizungen, Klimaanlagen, Duschen,
Toiletten usw. Fachlich besonders anspruchsvolle Arbeiten übernehmen sie
selbst. die fachlich anspruchsvollen Aufgaben. Neben diesen und zahlreichen
anderen Tätigkeiten kümmern sich um die Bereitstellung und die
Funktionsfähigkeit der Maschinen und Werkzeuge, übernehmen den praktischen
Teil der Berufsausbildung des Facharbeiternachwuchses. Mit einer
entsprechenden Weiterbildung können sie den berufspraktische Teil der
Ausbildung auch hauptberuflich übernehmen. Die Höhe von ihrem
Einstiegsgehalt hängt von der Berufserfahrung bzw. der Qualifikation ab und
kann auch über dem Durchschnittsgehalt liegen.