Beschäftigung finden ein Landwirtschaftlich-technischer Assistent und eine
Landwirtschaftlich-technische Assistentin vor allem in Agrar-, Forst- und
Ernährungs- sowie in naturwissenschaftlichen Forschungsinstituten. Weitere
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Betriebe der Land- und Forstwirtschaft,
Landesämter, Umweltschutzbehörden und Labors für Umweltanalytik sowie
Tierkliniken. Sie untersuchen landwirtschaftliche Produkte wie zum Beispiel
Fleisch und Milch sowie Obst, Gemüse und Getreide mit chemischen und
mikrobiologischen Verfahren. Für die Versuche an Pflanzen, Pilzen,
Mikroorganismen und niedrigen Tieren bereiten sie die Laborversuche vor und
führen diese durch. Außerdem führen sie zur Identifizierung von unbekannten
Substanzen und Substanzgemischen qualitative und quantitative Analysen
durch. Neben diesen und zahlreichen anderen Tätigkeiten gehören die Pflege
und die Wartung der Laborgeräte zu ihren Aufgaben. Das Einstiegsgehalt
hängt von der Berufserfahrung und vom jeweiligen Bundesland ab, das heißt
je nach Qualifikation kann das Einkommen über dem Durchschnittsgehalt liegen.