Das geeignete Arbeitsumfeld für den Gartenbauhelfer und die
Gartenbauhelferin bieten in erster Linie die Betriebe des Garten- und
Landschaftsbaus, Baumschulen und Friedhofsgärtnereien. Sie können aber auch
bei Hausmeisterdiensten, in Forstbaumschulen, bei Gartenbauämtern sowie in
botanischen und zoologischen Gärtenarbeiten. Sie erledigen sie einfachen
und zuarbeitenden Tätigkeiten mit denen sie die Fachkräfte entlasten. In
der Regel gehört das beladen der Fahrzeuge mit den benötigten Materialien,
Geräten und dem Pflanzmaterial, deren Transport zu den Baustellen und das
ausladen zu ihren Aufgaben. Außerdem helfen sie den Fachkräften beim bauen
und gestalten sowie beim pflegen von Grünanlagen und Außenanlagen aller
Art. Aushub-, Verlege- und Pflasterarbeiten werden meistens von ihnen
durchgeführt. Sie helfen aber auch beim anpflanzen von Stauden, Büschen und
Bäumen sowie von Blumen und Rasen. Nach Anweisung der Fachkräfte schneiden
sie Bäume und Büsche und mähen Rasen. Wie hoch ihr Stundensatz bzw. der
Lohn oder Verdienst ist hängt vom Bundesland und von der Qualifikation ab.