Das geeignete Arbeitsumfeld für eine Fachkraft für Umweltschutztechnik
(Staatl. gepr.) bieten die Unternehmen der verschiedensten
Wirtschaftsbereiche. Dabei handelt es sich unter anderem um die Bereiche
Bau, Holz und Möbel, Chemie und Pharmazie, Nahrung und Genussmittel,
Gesundheit und Soziales, Fahrzeugbau, Reinigungsdienste, Ver- und
Entsorgung, Elektro usw. Sie befassen sich mit innerbetrieblichen
Umweltschutzaufgaben und müssen dazu Messungen durchführen, die
Gefahrenpotenziale abschätzen und dabei die rechtlichen Aspekte
berücksichtigen. Außerdem sorgen sie für die umweltgerechte Entsorgung von
Abfallprodukten, übernehmen die Dokumentation Entsorgungsmengen und der
Entsorgungswege, bei Problemabfällen und wirken beim entwickeln und
umsetzen von Energieversorgungskonzepten mit, wobei sie die Umweltaspekte
berücksichtigen. Die Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen werden von ihnen
über die umweltgerechte Aufgabenerledigung und über die Bedeutung einer
umweltgerechten Betriebsführung informiert. Die Höhe von ihrem
Einstiegsgehalt hängt von der Berufserfahrung bzw. der Qualifikation ab und
kann auch über dem Durchschnittsgehalt liegen.