In der Regel arbeiten ein Energieelektroniker und eine
Energieelektronikerin der Fachrichtung Anlagentechnik mit Schwerpunkt
Freileitungsbau im bau wie im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau oder
Elektroinstallationsbetrieben sowie in Betrieben der Energieversorgung
wie beispielsweise in Umspannwerken und bei Kraftwerksbetreibern. Das
Berufsbild wird von der Verlegung von Überlandleitungen und Erdkabeln
geprägt. Im öffentlichen Stromnetz gehört die Montage der Einrichtungen
zu ihren Aufgaben. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Hausanschlüsse
und Transformationstationen oder um Beleuchtungsanlagen. Für die
Verlegung der Überlandleitungen und Erdkabeln planen sie die
Arbeitsabläufe und kümmern sich um die Bereitstellung der benötigten
Materialien. Neben diesen Tätigkeiten führen sie die erforderlichen Prüf-
, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten durch und tauschen falls
erforderlich Leitungen aus. Bei der Arbeitsausführung müssen sie die
sicherheits- und umweltschutzrelevanten Vorschriften berücksichtigen.