Diplomingenieurpädagoge und Diplomingenieurpädagogin - Maschinenbau war ein Beruf in der ehemaligen DDR. Sie bildeten Lehrlinge im Maschinenbau aus, dazu erteilten sie allgemein bildenden sowie berufstheoretischen Unterricht, Die Schüler/innen lernten wie die einzelnen Bauelemente mit Maschinen oder mit handgeführten Werkzeugen hergestellt werden. Auch im Bezug auf die Montage, die Inbetriebnahme und die Instandhaltung der technischen Systeme sowie im Umgang mit den Mess- und Prüfgeräten wurden die Berufsschüler/innen von ihnen Unterrichtet. Durch Klassenarbeiten und durch mündliches Abfragen überprüften sie den Lernerfolg ihrer Schüler/innen. Der vergleichbare Beruf heute ist Lehrer/in für berufliche Schulen. Sie unterrichten an den Berufsschulen in verschiedenen Berufsfeldern. Das sind z.B. Bio- und Chemietechnik, Metall-, Elektro-, Gestaltungs-, Bau- und grafische Technik, Land- und Gartenbau usw. In ihrem speziellen Bereich erarbeiten sie Stoffvermittlungspläne für den Unterricht. Außerdem beschaffen sie die Werkmittel und Werkzeuge für den praktischen Unterricht. Ihren Schülern und Schülerinnen vermitteln sie berufspraktische Fertigkeiten und theoretische Kenntnisse, wobei sie besonders begabte oder lernschwache Schüler/innen besonders fördern. Weitere Tätigkeiten sind das erstellen der Stundenpläne, das führen des Klassenbuchs und das kontrollieren der Fehlzeiten. Mit den betrieblichen Ausbildern stehen sie in Verbindung und für die Eltern organisieren sie Sprechtage oder Elternabende.