Arbeitsplätze für eine Brandschutz-Fachkraft bieten vor allem die
Unternehmen bei denen erhöhte Brandgefahr besteht. Dabei handelt es sich um
Kraftwerke, die chemische Industrie, die Hersteller von pharmazeutischen
Stoffen, die Metallindustrie, Lack- und Kunststofffabriken, den Bergbau,
Flughafenbetriebe usw. Um Brände und Explosionen zu bekämpfen leiten sie
die geeigneten Maßnahmen ein. Zu ihren Aufgaben gehören aber auch die
Schulung der Arbeitskräfte der jeweiligen Unternehmen hinsichtlich des
Verhaltens im Ernstfall, die frühzeitige Erkennung sowie die Vorbeugung der
Gefahren. Die Organisation geeigneten Maßnahmen in Bezug auf den Brand- und
Explosionsschutz, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, das umsetzen
der Unfallverhütungsvorschriften, das erstellen der Flucht-, Alarm- und
Einsatzpläne für den Notfall und das üben von Evakuierungen gehört ebenso
zu ihren Aufgaben, wie die Prüfung und Wartung der Brandschutzeinrichtungen
sowie informieren die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über Gefahrenquellen
zu informieren und vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Je nach
Berufserfahrung und Verantwortung übersteigt ihr Verdienst das
Durchschnittsgehalt.