In erster Linie arbeiten ein Assistenzarzt und eine Assistenzärztin (Uni)
für Orthopädie und Unfallchirurgie in Unfallkliniken und Krankenhäusern
oder in den entsprechenden Rehabilitationseinrichtungen. Verletzungen und
deren Folgen erkennen und behandeln sie ebenso, wie angeborene und
erworbene Fehlbildungen, Funktionsstörungen, Formveränderungen oder
Erkrankungen der Bewegungs- und Stützorgane. Sie behandeln Patienten und
Patientinnen zum Beispiel an Rheuma, Osteoporose oder Tumoren leiden aber
auch Menschen die an Verletzungen und den Folgen von Unfällen leiden. Dabei
handelt es sich auch um Schwer- und Mehrfachverletzungen infolge von Auto-
und Motorradunfällen, Verbrennungen, Sportverletzungen usw. Für die
Behandlung wenden der Assistenzarzt und die Assistenzärztin für Orthopädie
und Unfallchirurgie konventionelle, funktionelle und chiropraktische
Methoden an, verordnen Medikamente, gipsen Knochenbrüche ein und beteiligen
sich an Notfalloperationen. In der ambulanten und stationären
Rehabilitation betreuen sie die Patienten und Patientinnen bei den
individuellen Maßnahmen. Die Höhe von ihrem Verdienst, Gehalt bzw. Lohn
hängt von der beruflichen Qualifikation ab.